Krippenalltag

Ein Tag im Schnee

 

Endlich war der Winter zurückgekehrt! Während unserem Morgen-Ritualkreis thematisierten wir mit den Kindern die vier Jahreszeiten. Das Thematisieren der Jahreszeiten ist für Kinder sehr wertvoll und ein essenzieller Bestandteil des small Foot Alltags. Für die kindliche Entwicklung ist das Erleben der vier Jahreszeiten besonders wichtig, denn ihr verlässlicher Rhythmus bietet dem Kind Orientierung und Halt. Vertrautes wiederholt sich, das ist für Kinder von großer Bedeutung. Es gibt ihnen ein Gefühl von Verlässlichkeit und das Wissen um Beständigkeit - und damit einen Leitfaden und Sicherheit.

Da es am Abend zuvor stark geschneit hatte, war es für die Kinder leicht zu erraten, in welcher Jahreszeit wir uns befanden. Wir entschieden uns gemeinsam für einen Schneespaziergang. Natürlich konnten es die Kinder kaum erwarten, nach draußen zu gehen und sich im Schnee auszutoben. Aber zunächst mussten natürlich alle warm eingepackt werden. Dann ging es los. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zu einer großen, schneebedeckten Wiese. Auf diesem wunderbaren Winterspaziergang sangen wir alle zusammen das Lied „es schneielet, es beielet“. Unser Weg führte uns auch durch ein kleines Waldstück. Dort sammelten wir Steine und Äste, die am Vorabend durch Schnee und Wind von den Bäumen gefallen waren. Bei der großen Wiese angekommen, durften die Kinder sich endlich im Schnee austoben!

Schnee gehört zum Element Wasser. Kinder sind Forscher, und natürlich wollen sie alle Elemente in all ihren Formen erforschen, erfahren und erlernen. Wie riecht der Schnee? Wie köstlich schmecken Schneeflocken, wenn sie mit der Zunge aufgefangen werden? Welche Formen von Schneeflocken gibt es?

Die Kinder machten Schneeengel und Schneeballschlachten; sogar ein kleiner Schneemann wurde gebaut. Gemeinsam formten wir drei kleine Schneekugeln, welche die Kinder dann über die schneebedeckte Wiese rollten, bis die Kugeln grösser und grösser wurden. Dann bauten die Kinder mit diesen drei Kugeln ihren kleinen Schneemann. Aus Steinen und Ästen, die wir zuvor auf dem Spaziergang gesammelt hatten, kreierten sie das Gesicht und schenkten dem Schneemann Arme, Haare & einen Besen.

Der viele Schnee bot den Kindern die Möglichkeit, ihre Kräfte zu erproben und am Ende stolz zu sein auf das Erbaute. Als unser Schneemann fertig war, setzten wir uns alle zusammen in einen Kreis. Eine Betreuerin erzählte uns das Bilderbuch „Wie der Schneemann einen Freund bekam.“ Gespannt lauschten alle dieser spannenden Geschichte. Schließlich verabschiedeten wir uns von unserem neu gewonnenen Freund, dem Schneemann, und machten uns auf unseren Rückweg in die KiTa.

 

small Foot AG - Die Kinderkrippe / Malters

Februar 2018

Meyer Andrea    

Fasnacht

 

Es ist wieder soweit die fünfte Jahreszeit hat begonnen.

Draussen wie auch im Haus regnet es bunte Konfettis.

Nebenbei hört man  Trommelschläge und Trompeten von Morgens bis Abends.

In die Kita treten  keine  Kinder zu Tür ein,  sondern Märchengestalten namens Elsa,   Gestiefelter Kater mit Schnurrbärten, Feuerwehrmänner, Elefanten mit grossen Ohren  wie auch Superhelden Spiderman, Batman und viele mehr, die die Welt retten wollen.

 

Am schmutzigen Donnerstag assen wir am Mittag ein feines Gericht und gingen anschliessend ein Powernäppchen machen. Damit wir uns richtig am Luzerner- Umzug austoben und zur Guggenmusik tanzen konnten.

 

Um 13.30 Uhr machten wir uns verkleidet auf den Weg. Die Kinder kamen aus dem Staunen nicht raus. Ihre runden Kulleraugen wussten nicht wohin rollen.

So viele verkleidete Gestalten die herumzogen, nicht allen war dies so geheuer.

 

Um 14.00 Uhr startete die erste Nummer vom Umzug. Sie warfen uns viele leckere Süssigkeiten wie auch Orangen zu. Natürlich hoben die Kinder diese auf und durften sie schlemmen. Wir sahen ganz viele Fasnachtswagen   mit skurrilen und schrillen Masken wie auch lauter Guggenmusik.

Die Kinder jubelten, tanzen und warfen bunte Konfetti umher.

Als der Umzug fertig war, machten wir uns auf die Rückreise in die Kita.

Tolle Eindrücke und viele Konfetti in den Haaren und Kleidern durften wir nach Hause mitnehmen.

 

Am Abend erzählten die Kinder aufgeregt ihren Eltern von dem tollen Fasnachtsnachmittag.

 

small Foot AG - Die Kinderkrippe / Luzern, Maihof

Februar 2018

Stephanie Schmid

Fasnacht

 

Passen zur Fasnachtszeit haben wir beschlossen, den Kindern die Fasnacht näher zu bringen und mit der ganzen Kita den Umzug in Zug und Steinhausen zu besuchen. Was gibt es schöneres an der Fasnacht, als dem vielen bunten Konfetti welche man durch die Luft werfen kann?

Um nicht nur die Kinder sondern auch die Kita auf das Thema ein zustimmen, nahmen wir buntes Papier zur Hand und haben damit Formen ausgeschnitten. Die Kinder durften sich die Farbe auswählen und anschließend haben wir die Formen mit Hilfe der Kinder mit Konfetti beklebt, mit Klebefolie fixiert und das ganze bei uns im Eingangsbereich aufgehängt. So haben auch die Eltern etwas von den Kunstwerken ihrer Kinder wenn sie in die Kita kommen um ihre Kinder abzugeben. Somit bleibt das Thema Fasnacht noch ein wenig bestehend.

 

Um aber auch den Kleinsten die Chance zu geben sich mit dem Thema und den Konfetti zu befassen, dachten wir als erstes an eine Konfettischlacht. Da diese Aktivität auch eine große Unordnung veranstaltet blieb uns die Frage, wo wir das ganze durchführen möchten. Wir haben also die komplette Garderobe der Kinder ausgeräumt und diese als Raum für unsere Konfettischlacht verwendet. Konfetti in vielen verschiedenen Farben standen den Kindern zur Verfügung und von klein bis groß waren alle damit beschäftigt, das Konfetti durch die Luft zu werfen. Diese Aktivität hat den Kindern so viel Freude bereitet, dass sie kaum noch aufhören wollten. Nicht nur die Kinder sondern auch die Erwachsene hatten ihren Spaß dabei und die Zeit verging wie im Flug.

Mit den Momentanen Wetterverhältnissen bleibt nur noch zu hoffen, dass es auch am Umzug trocken und schön ist um auch dort wieder eine erneute Konfettischlacht zu veranstalten und den Umzug in vollen Zügen zu genießen.

 

small Foot AG - Baar / Spatzennest 1

Februar 2018

Stefanie Rünzler   

Die drei König 

 

Nach den Weihnachtsferien kommen die Kinder erholt und mit neuen Eindrücken zurück in den Kita-Alltag. Sie erzählen von den Ferien und freuen sich wieder auf die Freunde und Spielkameraden in den Kita. Wie in den Wochen vor  Weihnachten, wo gebastelt, gebacken und Geschichten erzählt wird, nehmen wir das Thema im Jahreskreislauf weiter auf. Die drei Könige werden thematisch in facettenreicher  Art umgesetzt. Sie dürfen dieses Mal den drei Königskuchen selber backen, was auf grosse Freude stosst. In der Küche sind die Backutensilien aufgestellt und die Kinder sitzen sich reihum an den Tisch. Alle Kinder dürfen mithelfen, dabei helfen die älteren Kinder den Jüngeren. Dabei wird Zusammengehörigkeit in der Gemeinschaft  gestärkt. Sie krempeln die Ärmel hoch und versuchen die benötigten Backzutaten zu benennen, zu schmecken und zu riechen. Alle Sinne sind angesprochen und sie können es kaum erwarten, alle Zutaten in die Schüssel zu geben. Einzeln können die jungen wie die älteren Kinder mit und ohne Unterstützung die Zutaten einstreuen, kippen und geniessen. Dabei dürfen die Kinder kräftig den Kochlöffel rühren. Bald sind alle mit Mehl bestäubt und die Kinder freuen sich aufs kneten. Dabei gehen manche Kinder sehr herzhaft zur Sachen, geniessen die feuchtklebrige Masse an den Finger und andere bleiben doch lieber zaghaft und auf Distanz. Der erste Schritt ist vollbracht, die Kinder dürfen nach dem Händewaschen zurück ins Freispiel. Der Teig muss für die nächsten Stunden aufgehen. Nach dem Mittagsschlaf dürfen die Kinder zurück in die Küche. Sie staunen sehr über die aufgegangene Masse.  Erst dürfen sie sich die Hände kräftig im Mehl einpudern, was schon mit einem weiteren heiteren  Lachen begleitet wird. Portionsweise dürfen die Kinder eine Kugel nach dem anderen Formen und in der Mitte vom Tisch entsteht der grosse drei Königskuchen. Versteckt und vorsichtig rolle ich eine Teigkugel mit dem begehrten König und lege diese unerkannt zum Kuchenkranz. Die Kinder sind konzentriert an der Arbeit. Mit Ei werden die einzelnen Kugeln bestrichen, was feines Geschick erfordert. Dann dürfen die Kinder den Kuchen mit farbigen  Zuckerkugel verzieren. Dabei verschwinden auch ein oder andere Kügelchen im Mund. Zum Zvieri dürfen die Kinder den drei Königskuchen mit Freude  verspeisen. Sie sind stolz, eine so feine Zwischenmalzeit selber gebacken zu haben.

 

small Foot AG - Die Kinderkrippe / Sins 2

Januar 2018

Crystal Honegger    

Pingu    

 

Passend zum Thema Winter, ist die ganze Familie Pingu bei uns zu besuch.

Nach den ruhigen und harmonischen Adventstagen, darf nun wieder etwas mehr Action sein in der Kita.

 

Jeden Morgen beginnen wir unseren Tag mit Pingu und seinen lustigen Freunden.

Der riesige Pingu an der Wand begrüsst uns täglich und ist schon der absolute Liebling der Kinder.

Im Morgenkreis wird jeweils ein Ritual, passend zum Thema gemacht.

Durch den Tag machen wir verschiedene Aktivitäten, natürlich immer im Bezug zu Pingu, seinen Kameraden und der kalten Südpolladschaft.

Wir angeln Fische, schlitteln durch die Kita und spielen Eis- Bowling, so wie es Pingu im Buch auch macht.

Wir schauen uns Pingubücher an und hören Geschichten von ihm. Natürlich befassen wir uns auch damit, was Pingu isst. Es soll aber nicht nur unser Deko- Pingu jeden Tag seine Fische bekommen, auch wir gestalten unsere Menüs nach dem Geschmack von Pingu. Wir essen ebenfalls Fisch und Spinat wie Pingu in den Büchern. Aus schwarzen Oliven und Mozzarella machen wir eigene Pingus und geniessen diese zum Z’Vieri.

Wir malen Bilder aus, schminken uns wie Pingus und bauen aus Tücher und Kissen unser eigenens Iglu.

Pingu hat ganz viele spannende und vor allem abenteuerliche Ideen und ich bin mir sicher, wir werden in den nächsten Wochen noch so einige davon ausprobieren und nachahmen.

Und wer weiss, wenn wir Glück haben, kommt diese Woche der Schnee auch zu uns und wir können in unserem Garten ein perfektes Pingu Iglu nachbauen.

 

Herzlichen Dank an die tolle Organisation der verschiedenen Themen durch das ganze Jahr und die wundervolle, detaillierte und liebevolle Planung zu unserem Pingu, liebe Fabienne.

 

small Foot AG - Die Kinderkrippe / Hochdorf

Januar 2018

Lili Löhrer    

Dreikönigskuchen 

  

2018 ist gestartet und wir freuen uns riesig auf ein neues, erlebnisreiches und tolles Jahr.  Am ersten Kita-Montag im neuen Jahr freuen wir uns darauf, dass wir unseren eigenen Dreikönigskuchen backen können.

Als erstes mussten wir alle Zutaten vorbereiten – Mehl, Butter, Milch, Salz, Zitrone, Hefe, Zucker und Rosinen.

Danach haben wir der Reihe nach die Zutaten in eine Schüssel gefüllt und nun mussten wir alles fest miteinander verrühren. Dies war ganz schön anstrengend, aber wir haben es sehr gut hinbekommen. Als der Teig fertig war mussten wir eine halbe Stunde warten, damit er aufgehen konnte. Als es soweit war durften die Kinder gemeinsam die Kugeln für den Kuchen formen. Dies war eine ganz schön klebrige Angelegenheit, aber zugleich eine tolle neue Erfahrung.

Endlich haben wir es geschafft und unser Dreikönigskuchen ist bereit für den Backofen.

Die Kinder konnten sich danach nochmals im Burgzimmer austoben und wir freuten uns schon riesig auf unser selbstgemachtes Zvieri. Ebenso waren wir gespannt, wer nachher unser König/in für heute wird.

Um halb vier setzten wir uns zusammen an den Zvieri-Tisch und stärkten uns zuerst mit Bananen und Kiwi. Dann kam endlich unser selbst gebackener Dreikönigskuchen aus dem Backofen. Er duftete sooooo gut und wir konnten es kaum erwarten uns ein Stück auszusuchen. Jedes Kind durfte sich selbst ein Stück auswählen und wir schauten neugierig nach, wo sich denn nun dieser König versteckt hat. Und Tadaaa – wir haben unsere heutige Königin gefunden! Sie strahlte bis über beide Ohren und freute sich darauf sich die Krone aufzusetzen. Der Dreikönigskuchen schmeckte zudem auch sehr gut und wir haben ihn ganz aufgegessen.

Nach dem Zvieri durfte sich unsere Königin noch ein Lied auswählen, welche sie singen möchte.

Und so ging auch der erste Kita-Montag im neuen Jahr ganz schnell und mit tollen neuen Erfahrungen vorbei.

 

Wir wünschen allen ein frohes neues Jahr 2018!

 

small Foot AG - Die Kinderkrippe / Emmen-Feldbreite

Januar 2018

Larissa Schefer 

Adventsevent    

 

Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr wieder unser Adventevent statt.

Um all die kleinen und grossen Wünsche der Kinder zu erfüllen, bieten wir den Eltern einen Samstagmorgen an um all diese Einkäufe und Vorbereitungen zu erledigen oder um die gemeinsame Zeit ohne den Kindern zu geniessen.

Um halb zehn Uhr ging es los und die Kinder freuten sich schon riesig.

Es wurden ganz fleissig Weihnachtsguetzli und Grittibänze gebacken. Wir genossen die gemütliche Weihnachtsstimmung mit passender Musik =)

Am Mittag gab es einen leckeren Gemüsedip und Hot Dogs um uns alle zu stärken. Später machten alle eine kleine Verschnaufpause.

Mit frischer Energie ging es danach weiter und die Kinder durften sich noch mit den tollen Spielsachen beschäftigen, bevor es auch schon wieder Zeit wurde und die Eltern wiederkamen.

Natürlich nahmen die Kinder ihre feinen und kreativgestalteten Weihnachtsguetzli und Grittibänze  nach Hause.

Wir haben diesen Tag alle sehr genossen und freuen uns  das neue Jahr wieder gemeinsam zu starten.

 

Zimetstern

 

Es schmöckt zwar emmer gued

wenn öbber bache dued

aber de feinschti Doft

esch Wiehnachtsguetzliluft

verus esch alls wie Iis

De Näbel macht als wiis

und us de Chochi schmöckt ez grad wie usem Paradies

 

Zimetstern hani gärn

Mäiländerli au

Tirggel und Spetzbuebe und Ring us Willisau

Läckerli lieben – i

Chräbeli no meh

Totebeindli, Pfäffernüss

met Puderzockerschnee

 

small Foot AG - Die Kinderkrippe / Luzern LUKS

Dezember 2017

Chiara Casot  

Ausflug in die Chocolat Frey Buchs

 

Am 08. Dezember 2017 haben wir von der Kinderkrippe Small Foot in Rothrist, mit der Kleinkindergruppe die Chocolat Frey in Buchs besucht. Nach dem Mittagessen haben wir uns auf die Reise nach Buchs begeben. Die Kinder konnten im Bus und im Zug die Umgebung bestaunen und neue Eindrücke sammeln. Dort angekommen, haben die Kinder grosse Augen gemacht, viele Weihnachtsbäume geschmückt mit bunten Kugeln standen im Eingangsbereich der Chocolat Frey.

In der oberen Etage der Erlebniswelt, hatte es verschiedene Stationen, bei denen die Kinder hören konnten, wie die Schokolade entsteht. Zudem konnten sie einen kleinen Ausschnitt der Produktion sehen, bei der die Schokolade cremig gerührt wurde. Die untere Etage gefiel den Kindern jedoch noch besser. Denn da konnten sie an verschiedenen Orten etwas Neues entdecken. In einer Kuppel konnten sie ein Spiel an einer interaktiven Wand spielen, hier ging es darum die verschiedenen Zutaten, wie Milch und Kakaobohnen zu sammeln. Zudem gab es verschiedene Duftbehälter, bei denen die Kinder verschiedene Düfte, wie Vanille, Kokosnuss, Butter und noch weitere Düfte die man für die Schokoladenherstellung braucht, kennenlernen. Die Kinder konnten ihrem Bewegungsdrang bei der Pralinen Insel freien Lauf lassen. An einer Station konnten die Kinder zuschauen, wie die Schokoladentafeln von den zuständigen Maschinen verpackt werden. Sie haben gespannt zugeschaut was die Maschine hinter der grossen Glasscheibe macht. Was bei solch einem Ausflug nicht fehlen darf, ist die Degustation der Schokolade, natürlich in Massen.

 

Mit diesem Ausflug konnten die Kinder ein nicht alltägliches Erlebnis erleben und mit all ihren Sinnen mit dabei sein.

 

small Foot AG - Die Kinderkrippe / Rothrist

Dezember 2017

Krebser Sira    

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