Krippenalltag

Im Wald kann man viel lernen und erleben 

 

Im September, drehte sich unser Kitaalltag rund um das Thema Wald. Den liebevollen Umgang mit der Natur, lernen die Kinder, indem sie eine Beziehung zu ihr knüpfen.

Für die geplante Sequenz mit den Kindern, machten wir am Morgen einen gemütlichen Spaziergang in den Wald. Dort angekommen, liessen wir die Kinder den von uns ausgewählten Platz erkunden.

Im Wald, können die Kinder ihren natürlichen Bewegungsdrang altersgemäss ausleben. Sie rutschen, hüpfen, klettern, balancieren und rennen. Dadurch lernen sie, ihre Bewegungen zu koordinieren und zu kontrollieren. Sie spüren ihren Körper und fördern den Gleichgewichtssinn. Der Wald bietet Anregung für sämtliche Sinneserfahrungen. Dank der Vielseitigkeit der Natur, wird das Kind ganzheitlich angeregt und gefördert. Der Wald eröffnet dem Kind eine unbegrenzte Spiel-und Fantasiewelt.

Die Kinder haben sich Äste gesucht und vertieften sich in verschiedene Rollenspiele. Wir liessen sie eine Weile in ihrem Rollenspiel, während zwei Betreuer die Einführung der Sequenz vorbereiteten. Beim Vorbereiten, haben wir ein Tuch bereitgemacht und die zuvor gemeinsam gesammelten Blätter in die Mitte des Tuchs gelegt.  Die Einführung in die Sequenz begann, dass jeder von uns, einen Platz um das Tuch einnahm und wir es alle zusammen festhielten. Wir nahmen das Tuch und spannten es, sodass die Bunten Herbstblätter umher wirbelten. Dazu sangen wir das Herbstlied „Jetzt fallet d Blätter wieder“. 

Im Hauptteil der Sequenz, wollten wir eine Waldhängematte konstruieren. Wir nahmen Seile und befestigten sie mit den Kindern an zwei Bäumen. Mit Hilfe von Haken, konnten wir die Hängematte an den Seilen aufziehen. Die Kinder könnten jeweils zu zweit hinein. Die restlichen Kinder, wie auch wir Betreuer schaukelten die Hängematte und sangen dabei das Lied „Im Wald im schöne grüene Wald“. Die Kinder liebten es zu schaukeln, zu schwingen oder sich zu drehen – unbewusst schulen sie so ihr Gleichgewicht.

Am Ende unserer Sequenz bauten wir gemeinsam die selbst konstruierte Hängematte ab und sammelten die Kinder für die baldige Rückkehr in die Kita.

 

small Foot AG - Die Kinderkrippe / Sins 2

September 2017

Crystal Honegger  

Mit unseren Hochbeeten durch den Sommer 

 

Als der letzte Schnee geschmolzen war, brachte uns die Trägerschaft unsere neuen Hochbeete. Die Kinder waren sehr interessiert und wir thematisierten gemeinsam, was wir mit diesen Beeten alles machen könnten.

Als die ersten Sonnenstrahlen im Frühling die Luft wärmten, machten wir uns gleich auf ins nächste Gartencenter um Gemüse und Pflanzen für unsere neuen Hochbeete zu kaufen.

Die Kinder durften aussuchen, was sie gerne pflanzen möchten.

Gemeinsam entschieden sie sich für Broccoli, Fenchel, Karotten, Radieschen und Zitronenmelisse. Natürlich brauchten wir auch noch die entsprechenden Gärtnerutensilien, damit wir so richtig arbeiten können. Wir kauften uns eine kleine Schaufel, eine Hacke und eine Kanne um unser Gemüse später auch mit Wasser versorgen zu können.

Die Kinder konnten es kaum erwarten, die Setzlinge und Samen unter die Erde zu bringen.

Fleissig wurde geschaufelt, das Unkraut entfernt und angepflanzt.

Schon nach kurzer Zeit war auch etwas von unserem kleinen Garten zu sehen. Die Karotten und Radieschen kamen rasch aus dem Boden und die Kinder prüften immer wieder, ob nun auch schon unter der Erde etwas Essbares wächst. Leider wurden wir am Anfang immer wieder enttäuscht und die Pflanzen brauchten einfach mehr Zeit um zu wachsen, als uns lieb gewesen wäre.

Damit das Gemüse schön wachsen kann,  war natürlich das Tränken der Pflanzen sehr wichtig. Kaum waren wir im Garten, gab es in der Regel auch schon Streit um die Giesskanne. Die Kinder wussten wo und wie sie an das Wasser kamen und kümmerten sich immer zuerst darum. Abwechselnd konnte jedes Kind einmal unseren kleinen Garten tränken.

Kurz vor den Sommerferien, konnten wir zum ersten Mal Tee aus von den Zitronenmelissen machen. Die Kinder pflückten mit enormer Geduld Blatt für Blatt. Umso besser war natürlich das Getränk, das daraus entstanden war.

Die Radieschen wollten leider nicht so wachsen, wie wir uns das vorgestellt haben. Und auch die Karotten wuchsen mehr in die Breite als in die Länge. Aber ich glaube, die Kinder hatten vor allem spass daran, immer wieder zu prüfen ob da nun etwas wächst oder nicht und selbst verständlich auch immer wieder probieren ob die Karotten nun schon nach Karotten schmecken oder ob sie noch mehr Zeit benötigen.

Am Ende wurden wir von unserem Garten nicht satt aber wir hatten einen riesen Spass diesen zu pflegen und die Pflanzen beim wachsen zu beobachten.

Und sobald der Frühling nächstes Jahr wieder kommt, versuchen wir unser Gartenglück auch dann wieder.

 

small Foot AG - Die Kinderkrippe / Hochdorf 

September 2017

Lili Löhrer    

Tatütata d’Füührwehr isch da!

 

Seit bald zwei Wochen behandeln wir das Thema Feuerwehr mit voller Begeisterung bei uns in der Kinderkrippe.  Die Kinder konnten schon sehr viel erleben und erfahren über die Feuerwehr und ihre Heldentaten.  Gemeinsam singen wir jeden Morgen unser Feuerwehrlied und machen uns danach auf Entdeckungsreise. Zusammen hörten wir schon die Geschichte vom „Feuerwehrmann und dem kleinen Fynn“, ebenso haben wir auch schon einen kleinen Feuerwehrschlauch gebastelt und haben unsere Krippe mit ausgemalten Feuerwehrmänner geschmückt.

 

Heute durften die Kinder ihre eigene Feuerwehrsirene basteln. Nachdem wir unser Feuerwehrlied gesungen haben, gingen wir gemeinsam ins Bastelzimmer und setzen uns alle an den Tisch. Wir haben unsere Malschürzen angezogen, damit unsere Kleider nicht voll Farbe werden. Nun machten sich die Kinder voller Freude an das Bemalen der Plastikbecher. Natürlich mit der Farbe ROT – denn wir haben in den letzten Tagen gelernt, dass die Feuerwehr hauptsächlich rot ist. Damit unsere Sirenen danach auch Einsatzbereit sind, mussten wir sie zum Trocknen stehen lassen

 

Nun hat jedes Kind seine eigene Feuerwehrsirene, welche wir benutzen können, wenn jemand unsere Hilfe braucht und wir ganz schnell sein müssen.

 

Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns auf die nächsten Wochen, in denen wir noch sehr viel über die Feuerwehr und ihre Arbeit erfahren werden.

 

„Füürwehr, Füürwehr, Füürwehr chond Tatü-Tata – Füürwehr, Füürwehr, Füürwehr esch scho do!“

 

small Foot AG - Die Kinderkrippe / Emmen Feldbreite

September 2017

Larissa Schefer   

Rabe Socke zu Besuch bei den small Foot Kindern

 

Wer kennt ihn nicht, den frechen kleinen Raben Socke. Er wohnt in einem Nest auf einem Baum mitten im Wald und trägt am linken Fuss immer einen rot-weiss gestreiften Socken. In seinen Büchern erlebt er immer wieder abenteuerliches und merkt, dass brav sein gar nicht so einfach ist.

Seit Mitte August nimmt uns Socke jeden Donnerstagmorgen mit auf seine Abenteuer und wir erfahren das Streiten und Lügen nicht schön ist, dass es aber auch ganz  schön schwierig ist, es nicht zu tun.

Mit Rabe Socken dürfen wir auch Malen, Basteln, Spiele spielen, Singen und vieles mehr.

Jeden Donnerstagmorgen sind wir gespannt, welche Geschichte uns Socke heute erzählt und er hat versprochen, dass er uns sicher noch bis November wöchentlich besuchen kommt. Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Abenteuer.

 

Die Mittwoch und Freitag Kinder dürfen dann ab Oktober mit dem Projekt Milch und Kuh starten, verbunden mit dem nationalen Pausenmilchtag am 7. November von Swiss Milk. Wir werden einen Bauernhof besuchen, besprechen was die Kühe fressen, Malen, Basteln und Spielen zum Thema.

Zusammen werden wir auch Zvieris und Getränke zubereiten, um zu sehen was man mit Milch alle machen kann.

Wir freuen uns auf diese spannende Zeit.

 

small Foot AG - Die Kinderkrippe / Dagmersellen

September 2017

Widmer Carmen    

Zvieri    

 

Es Öpfeli zom Zvieri,

es Beerli no dezue,

so geb dem Büchli z`ässe

de hed de arm Buuch rueh

 

Nach einer erholsamen und gemütlichen Pause am Mittag durften wir unser feines Zvieri vorbereiten.

Heute stand auf unserem Menüplan, dass es Früchte und Blätterteigschnecken mit Cantadou geben wird.

Mhmm, das schmeckt uns sicher!

Zuerst stellten wir alle Lebensmittel die wir benötigten auf unseren großen Tisch.

Danach fingen wir gemeinsam an die verschiedenen Früchte zuschneiden und den feinen Blätterteig zu kneten und mit Cantadou zu bestreichen.

Das machte uns Riesenspass und zwischendurch „schnausten“ wir natürlich auch ein wenig =)

Schon bald durften wir das volle Blech Blätterteigschnecken in den vorgeheizten Backofen schieben und schauten dann voller Erwartung zu, wie die Schnecken wuchsen und schön fein anfingen zu duften.

Der feine Duft roch man später in der ganzen Kita und unsere Bäuche fingen an zu knurren.

 

Wir sind alle sehr stolz gewesen, als wir wenig später unser feines und selbstgemachtes Zvieri essen durften.

 

small Foot AG - Die Kinderkrippe / Luzern LUKS

September 2017

Chiara Casot 

Ausflug zu einem grossen Spielplatz    

 

Die Kinder und Mitarbeiter der small Foot Kinderkrippe in Rothrist machten sich an einem schönen Tag auf den Weg zu dem großen Spielplatz in Wikon. Wir packten den Proviant für den Mittag, die Früchte, das Z’Vieri und den Notfallrucksack. Um 10.00Uhr ging es dann endlich los. Wir waren eingecremt, die Sonnenhüte auf unseren Köpfen und die Leuchtstreifen umgehängt. Wir fuhren mit dem Bus bis an den Zofinger Bahnhof und mussten dort umsteigen. Bei der Haltestelle Wikon, Kreuzung stiegen wir aus dem Bus und mussten dann eine kurze Strecke laufen. Als wir am Spielplatz eintrafen, kamen wir nicht mehr aus dem Staunen heraus. Ein großer Kletterturm, eine Rutsche, einen großen Sandkasten, zwei Schaukel und noch vieles mehr. Zuerst haben wir den Kletterturm ausprobiert, der war wirklich sehr eindrücklich. Das Klettern und Schaukeln machte Hunger und daher saßen wir an einen Holztisch und aßen unseren Teigwarensalat und die Wienerli. Diese Mahlzeit war richtig lecker und stillte unseren Bärenhunger. Und weil wir so viele neue Eindrücke erlebten und diese Erfahrungen verarbeiten und sortieren mussten, schliefen die Kleineren friedlich ein und die Größeren machten gemeinsam etwas Ruhiges. Nach dem Mittagsschlaf konnten die Kinder noch weiter spielen bis dann das z’Vieri folgte. Anschließend durften wir wieder zurück zum Bus und die Strecke zurückfahren. Diesen Tag erlebten wir alle als sehr aufregend, interessant und wir sahen den Kindern an, dass sie müde und doch sehr zufrieden waren.    

 

small Foot AG - Die Kinderkrippe / Rothrist

August 2017

Laura Kaufmann    

Regenspaziergang

 

Räge-Rägetröpfli,

äs rägnet uf mis Chöpfli,

wänns rägnet, werdet d’Blüemli nass,

und alli Steindli uf dä Gass

wänns rägnet, werdet d’Blüemli nass,

und ali Steindli uf dä Gass!

 

Nachdem es einige trockene und heiße Sommertage gab, viel endlich mal wieder der Regen zur unserer Freude. An einem solchen nassen Morgen machten wir uns bereit für einen Regenspaziergang. Wir packten uns in Regenmontur ein mit der Regenjacke und Regenhose. Dann machten wir uns auf den Weg.  Wir  sahen  einige Regenwürmer und Schnecken. Wir beobachteten diese kleinen Tiere genau und merkten, dass diese das Regenwetter sehr genossen. 

Wie in Strömen regnete es zum Teil… Dafür konnten wir in viele riesige Pfützen springen und dabei merken, dass wir mit der richtigen Regenkleidung nicht am Körper nass wurden. Wir probierten ebenfalls das Gleichgewicht auf den rutschigen und nassen Mauern zu halten. Wir hatten richtig unseren Spaß dabei.

 

small Foot AG - Die Kinderkrippe / Sursee

August 2017

Hermann Deborah 

Manege frei für die small Foot Kinder 

 

Nächste Woche macht der Circus direkt vis a vis von unserer Kinderkrippe im Schachen halt. Deshalb entschlossen wir uns mit den grössten Kindern, unserer drei Gruppen, den Cirsus und seine Attraktionen näher kennenzulernen.

Da schon die Anreise der vielen Waggons und der Aufbau des grossen Zeltes ein spannendes verfahren ist, möchten wir Dies auf keinen Fall verpassen.

Täglich schauen wir, ob der erste Traktor schon einfährt oder die ersten Tiere zu erkennen sind.

 

Mit Büchern, Bildern, vielen Erlebnissen und Aktivitäten starten wir unser Projekt in der Kinderkrippe. Wir Turnen Artisten Nummern nach, versuchen durch Individuelle stärken neues zu kreieren, studieren mit gefährlichen Tieren Kunststücke ein und versuchen Zuschauer mit Clown Nummern zum Lachen zu bringen.

 

Mit unserer eigenen Circus Show sind wir nun bereit,  nächsten Mittwoch bei den Profis einen Kontrollblick durchzuführen und zu schauen, ob wir von Ihnen oder sie von uns noch etwas lernen können…

Wer weiss vielleicht laden auch wir einmal zu einer Circus Vorführung in der Kinderkrippe ein…

 

small Foot AG - Die Kinderkrippe / Aarau

August 2017

Linda van der Bosch    

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